Coaching, das Klarheit bringt

Coaching? So weit kommt’s noch!

Oft werde ich gefragt, „was machen Sie eigentlich beruflich?“. Wenn ich dann sage, dass ich Coaching anbiete, kommt es immer mal wieder vor, dass jemand sagt, „Coaching? Also so weit kommt’s noch! Wenn ich es einmal nicht mehr schaffe, meine Probleme selbst zu lösen, dann ist ja wohl alles zu Ende! Ich setze mich mit einem Bier hin und mach’s mit mir selbst aus.“

Ist es wirklich ein Zeichen von Schwäche, ein Zeichen, dass man es selbst nicht mehr schafft, wenn man Coaching in Anspruch nimmt? Ganz sicher nicht! Im Gegenteil, es ist ein Zeichen von Effizienz, von Verantwortung übernehmen für sich selbst und andere und von klugem Einsatz von Ressourcen.

Im Sport ist Coaching nicht nur anerkannt sondern selbstverständlich, ja sogar eine Notwendigkeit für alle, die wirklich weiterkommen wollen. Kennen Sie einen Sportler, der Spitzenleistungen erbringt und keinen Coach = Trainer hat? Welche Fußballmannschaft kommt ohne den Blick des Trainers von außen aus, ohne sein Methodenwissen, wie Ausdauer, Sprintfähigkeit und Balltechnik noch verbessert werden können, ohne sein Strategieverständnis? Welcher Leichtathlet könnte ab einem gewissen Punkt seine Leistung steigern, ohne seinen Coach, der einen Blick dafür hat, an welchen Schrauben der Athlet drehen muss, um noch besser zu werden? Die Beispiele ließen sich noch lange fortsetzen.

Wir alle wollen auch im beruflichen Alltag Bestleistungen bringen. Und auch hier gilt – mit einem Coach sieht man oft weiter und klarer, als ohne. Und vor allem: man ist schneller. Schneller im Analysieren eines Problems, schneller im Entwickeln einer passenden Lösung, schneller im Erkennen des richtigen Weges und schneller in seiner persönlichen Balance, die Bestleistungen erst ermöglicht.

Versuchen Sie doch auch einmal mit Hilfe eines Coaches an Ihren persönlichen „Schrauben“ zu drehen. Sie werden überrascht sein, was alles möglich ist!

Ihre
Barbara Klinke

PS: Meinen Gesprächspartner, der mir damals erzählt hat, dass er alles mit einem Bier und sich selbst regelt, habe ich damals gefragt, ob er sich auch die Haare alleine schneiden würde, wenn er einen wichtigen Termin hätte. Und insgeheim habe ich mir ein bisschen Sorgen um seine Leber gemacht….

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